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Impuls

 

.„Ich weiß, dass mein Erlöser lebt“.

Der schwer gebeutelte Hiob, sagt diesen Satz. Er hat alles verloren. Familie, Gesundheit, Wohlstand. Nichts ist ihm geblieben, außer dieser unvorstellbaren Zuversicht.

„Ich weiß, dass mein Erlöser lebt.“ Wer kann das so unumstößlich sicher sagen? Wohl die Wenigsten.

Nicht mal, wenn es uns soweit ganz gut geht, sind wir so voller Gottvertrauen und Zuversicht.

Wie viele Leute klagen heute, dass es Ihnen dreißig Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands schlechter ginge, als je zuvor? Es sind nicht wenige. Und doch sind die Lebensumstände in Deutschland für die Meisten sehr gut.

Und wenn wir erst tatsächlich bis zum Hals im Elend stecken? Vielleicht bleibt dem ein oder anderen unverbesserlichen Optimisten gerade noch eine vage Hoffnung nach dem Motto: „möglicherweise könnte es ja irgendwann in meinem Leben auch noch mal wieder besser werden, vielleicht.“

Von so einer kraftstrotzenden Sicherheit und Festigkeit im Glauben wie Hiob sie hatte, kann ich oft nur träumen.

Aber schön wäre es schon, wenn wir das könnten, gegen alle Wahrscheinlichkeit anglauben, trotz aller offensicht-lichen Katastrophen die Hoffnung wachhalten, Wunder für möglich halten, unserm Gott was zutrauen. Es ist gar nicht so leicht, aber die Bibel erzählt uns viele solcher  Geschichten, wo genau das geholfen hat und wahr geworden ist. Nun könnte einer sagen: Naja so ein olles Märchenbuch, was soll mir das sagen?

Die Bibel ist ein Buch, in dem viele Menschen von ihren Erfahrungen mit Gott berichten. Auch in unserer Zeit machen Menschen Erfahrungen mit Gott.

Manche erleben auch heute noch Wunder, große oder kleine. Ich wünsche mir und ihnen so einen Glauben, der die Wunder sieht, sie für möglich hält und Gott dafür dankbar sein kann.

 

Ihre Pfarrerin Anne Simon

 

 


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