Weihnachtsbasar

Auch in diesem Jahr laden die Wohnstätten der Stiftung Finneck zu ihrem traditionellen Weihnachtsbasar ein. Stattfinden wird er am 3. Dezember im neuen Mehrzweckraum der Finneck-Werkstätten im Rastenberger Mühltal.

Von 9 bis 18 Uhr können nicht nur die Betreuten und Mitarbeiter der diakonischen Einrichtung, sondern alle Interessenten für ein geringes Entgelt Präsente kaufen. Die Palette reicht von Weihnachts- und Flohmarktartikeln über Spielwaren, Bücher, CDs und vieles andere mehr.

Die Flohmarktartikel stammen von den Stiftungsmitarbeitern. Willkommen sind auch kostenlose Sachspenden (außer Bekleidung) von Rastenbergern, die man selbst nicht mehr benötigt, aber noch verkaufen kann. Diese können bis zum 2. Dezember 2015 bei der Freizeitpädagogin Gabriela Eckardt (Tel.: 036377/763 154), bei Marion Schmidt im Haus Elim (Tel.: 036377/763 312) oder bei Bärbel Schütz im Sekretariat der Finneck-Wohnstätten (Tel.: 036377/763 152) abgegeben werden.

Mit dem Kauf eines oder mehrerer Präsente macht man nicht nur sich oder einem lieben Menschen eine Freude. Der Erlös des Basars kommt in diesem Jahr einer Mitarbeiterin der Stiftung zugute, die durch einen Wegeunfall an den Rollstuhl gebunden ist. Nicht verkaufte Spielwaren gehen als Sachspende an minderjährige Asylanten.

 


Seit Jahrzehnten lebt die Kirchengemeinde Rastenberg eine beständige Kooperation mit den Einrichtungen der diakonischen Stiftung Finneck. Es werden gemeinsame Gottesdienste gefeiert, Andachten gestaltet, die Arbeitsgemeinschaft "Geistliches Leben" in der Stiftung wird durch Mitglieder der Kirchengemeinde mitgetragen. Man besucht gegenseitig Feste und hilft sich, wo man kann.

Zur Website der Stiftung Finneck hier entlang!

Kooperationsprojekt zwischen Kirchengemeinde und Stiftung Finneck Rastenberg

Manfred Elschleger, Detlef Föhre und Tassilo Siebeck sind zur Freude von Pfarrer Andreas Simon (r.) mit ihrem Gruppenleiter Frank Bottner (2.v.l.) dabei, den Dachboden des Pfarrhauses wärmeenergetisch zu dämmen.


„Das ist mal was anderes, als Rasen mähen, Holz machen oder was wir sonst so in der Grünen Gruppe tun“, sind sich Manfred Elschleger, Detlef Föhre und Tassilo Siebeck einig. Mit ihrem Gruppenleiter Frank Bottner sind die drei Beschäftigten der Finneck-Zweigwerkstatt Rastenberg derzeit dabei, den Dachboden des Rastenberger Pfarrhauses zu dämmen.
Im Rahmen eines Kooperationsprojektes unterstützen sich die Kirchengemeinde und die Stiftung Finneck auf diesem Wege gegenseitig. „Durch die Hilfe der Werkstattbeschäftigten können wir die klimatischen Bedingungen im Pfarrhaus verbessern und künftig bei den Kosten für Heizenergie sparen“, ist Pfarrer Andreas Simon froh.
„Unsere Beschäftigten haben die Möglichkeit, außerhalb ihrer sonstigen Tätigkeit in der Grünpflege, neue Tätigkeitsfelder praktisch kennenzulernen. Wir führen sie an weitere handwerkliche Arbeiten heran, die sie für sich oder andere nutzen können. Das erweitert nicht nur ihren Horizont, sondern auch ihr Selbstwertgefühl, arbeiten sie doch hier nutzbringend außerhalb der Stiftung und zeigen so, was sie zu leisten vermögen. Das ist für uns ein weiterer Weg, um bei Arbeitgebern in der Region das Interesse zu wecken, für unsere Beschäftigten Außenarbeitsplätze in ihren Unternehmen zu schaffen“, umreißt Frank Bottner, von Beruf Zimmermann, das Anliegen.
Zustande kam dieses Projektes aufgrund des engen und kooperativen Miteinanders der Kirchengemeinde mit der Stiftung Finneck in Rastberg.


Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Maria Martha ziehen zum Friedensgebet ein.

Im Zentrum der 45 Minütigen Andacht stand die Frag, wie man vom Krieg zum Frieden kommt.

Als Bibeltext wurde Micha 4,1-4.

1 In den letzten Tagen aber wird der Berg, darauf des HERRN Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über die Hügel erhaben. Und die Völker werden herzulaufen,

2 und viele Heiden werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinauf zum Berge des HERRN gehen und zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir in seinen Pfaden wandeln! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem.
3 Er wird unter großen Völkern richten und viele Heiden zurechtweisen in fernen Landen. Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.
5 Ein jeder wird unter seinem Weinstock und Feigenbaum wohnen, und niemand wird sie schrecken.

Eröffnung des Hauses "Lukas" am 18.10.2014